Jobcenter-Beratung
Wir begleiten Ihren Antrag
Ob Messie-Wohnung, gesundheitliche Auflage oder behördlicher Druck: Wir prüfen kostenlos, ob das Jobcenter die Entrümpelung übernehmen kann und erstellen alle Unterlagen, damit Sie schnell Klarheit haben.
Wann zahlt das Jobcenter?
Wenn Wohnraum gefährdet ist, gesundheitliche Risiken bestehen oder ein Umzug angeordnet wurde, können Entrümpelungskosten übernommen werden.
Was wir übernehmen
Wir dokumentieren die Situation, erstellen einen detaillierten Kostenvoranschlag und formulieren die Begründung nach §22 / §24 SGB II.
Direkte Abstimmung
Auf Wunsch sprechen wir mit Ihrer Sachbearbeitung und liefern Nachweise nach, damit Anträge schneller entschieden werden.
So läuft unsere Unterstützung
- 1
Kurzes Telefonat oder WhatsApp – wir klären, ob eine Kostenübernahme grundsätzlich möglich ist.
- 2
Vor-Ort-Termin oder Fotobriefing, um Umfang und Dringlichkeit realistisch einzuschätzen.
- 3
Sie erhalten binnen 24h einen unterschriftsreifen Kostenvoranschlag plus Begründungsschreiben.
- 4
Gemeinsames Einreichen beim Jobcenter inkl. Checkliste für Nachweise. Bei Bewilligung starten wir sofort – bei Ablehnung unterstützen wir den Widerspruch.
Wichtige Unterlagen
- Aktueller Bewilligungsbescheid (ALG II / Bürgergeld)
- Fotos oder kurze Beschreibung der Wohnsituation
- Evtl. Schreiben des Vermieters, Gesundheitsamts oder der Hausverwaltung
- Unsere detaillierte Kostenaufstellung mit Begründung
Tipp: Fotografieren Sie die Räume einfach mit dem Smartphone. Das reicht häufig für den ersten Antrag.
Direkte Hilfe
Sofortige Einschätzung erhalten
Wir sprechen mit Ihnen, auch wenn die Situation schwer fällt. Diskret, wertschätzend und ohne Kosten.
Häufige Fragen
Wie lange dauert die Bewilligung?
Erfahrungsgemäß zwischen 3 und 14 Tagen. Bei Eilanträgen kann es schneller gehen, wenn Gesundheitsgefährdung droht.
Muss ich etwas vorfinanzieren?
Nein. Wir starten erst nach Kostenzusage. Nur in absoluten Notfällen klären wir individuelle Zwischenlösungen.
Gibt es eine Garantie?
Die Entscheidung liegt immer beim Jobcenter. Wir achten aber darauf, dass alle Unterlagen vollständig und nachvollziehbar sind und teilen unsere Erfahrungen aus über 2.500 Einsätzen.
Die endgültige Entscheidung trifft immer das zuständige Jobcenter. Unsere Erfahrungen ersetzen keine Rechtsberatung, helfen jedoch bei einer vollständigen Antragstellung.